Küsten, Schluchten und Berge

Kastell am Ausgang der Samaria-Schlucht
Kastell am Ausgang der Samaria-Schlucht

Nach meinen Alleingängen der letzten Tage war ich nun wieder mit der Gruppe vereint, es folgte jetzt Wandertag auf Wandertag, die Schwierigkeit nahm auch ein wenig zu, was Muskeln und Gelenke natürlich zu spüren bekamen. Entschädigt wurde man dafür aber durch grandiose Landschaften bei herrlichstem Wetter, die Temperaturen erreichten immer noch an die 30 Grad, zum Glück wehte wenigstens ab und zu ein wenig Wind vom Meer her, der für eine kleine Abkühlung sorgte, ebenso wie gelegentliche Kiefernwälder, die man auf den Touren durchquerte. Erst in den Bergen kamen dann die ersten Wolken auf, was ja hier häufig so der Fall ist, auch wurden die Temperaturen um einiges kühler.

Die Touren führten uns zunächst an der Küste entlang zu unserem nächsten Übernachtungsort Agia Roumeli am Ausgang der Samaria-Schlucht, am nächsten Tag dann auf den dortigen Berg Papaouros, ehe wir am dritten Tag die Schlucht selbst von unten nach oben in Angriff nahmen, insgesamt 1200 Höhenmeter bergauf. Der vierte Tag führte uns auf eine Höhe von beinahe 2000 Metern über dem Meeresspiegel auf den Gipfel des Gingilos mit grandiosen Fernblicken, ehe es am nächsten Tag dann wieder hinabging auf Meereshöhe an die Küste bei Sougia.

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